Segeltour erfolgreich überstanden

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Tuesday August 7, 2007

Am Sonntag bin ich von meiner Segeltour heimgekehrt. Der Urlaub war genial! Es war alles dabei, was man sich vorstellen konnte (40 Grad heißes Sommerwetter, gute Windverhältnisse, ein wenig Abenteuer :-) )

Nachdem ich während meiner Segelreise nur sehr eingeschränkt schreiben konnte, werde ich nach und nach einige Detailberichte nachliefern. Die Tour erstreckte sich wie folgt:

Insel Ugljan > Insel Pasman > Milna (Insel Brac) > Hvar (Insel Hvar) > Rogoznica > Insel Zut > Biograd na Moru > Insel Ugljan

Die Insel Ugljan war also Ausgangspunkt der Segeltour. Unser Segelboot - eine Bavaria 44 - war für bis zu 10 Personen ausgelegt. Ingesamt waren wir 9 Personen auf dem Schiff.

Hier mal ein Bild mit unserem Hauptskipper Laci :-) Der links danebe bin übrigens ich :-)

DSC00893.jpg





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Der letzte Tag meiner Segeltour

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Friday August 3, 2007

Heute ist der letzte Tag meiner Segeltour. Gestern sind durch die schoene Insellandschaft der Kornaten gefahren. Uebernachtet haben wir auf der Insel Zut, einer kleinen romantischen Inseln. Gestern haben wir dann in Biograd halt gemacht. Heute geht es zurueck zur Insel Ugljan. Die letzten beiden Tage werde ich auf den Insel Pag verbringen. Weitere Infos folgen wenn ich wieder “richtiges Internet” habe. Momentan sitze ich an einem Uraltrechner in der Marina von Biograd :-)



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Neues von der Segeltour

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Wednesday August 1, 2007

Hier ein weiterer Zwischenbericht von meiner Segeltour in Kroatien.

Der Montag Abend (das war das letzte Mal, als ich etwas in den Blog geschrieben hatte) war die stürmischste Nacht, die ich je auf der Adria erlebt hatte. In der Bucht vor Hvar tummelten sich hunderte von Schiffen. Laufend kamen neue Schiffe hinzu, die Schutz vor dem Sturm suchten. Der Wind war sehr stark und die Wellen groß. Im Team führten wir kurzerhand Schichten ein. Es musste immer jemand wach auf dem Deck sein. Ich durfte die letzte Schicht übernehmen (ab 4 Uhr). Gegen 3 Uhr wurde ich bereits wach, als jemand laut um Unterstützung. Unser Schlauchboot, welches Teil des Segelschiffes ist, war plötzlich verschwunden. Der Sturm hatte zu dem Zeitpunkt einen neuen Höhepunkt erreicht. Hvar (wo zeitgleich eine Riesenstrandparty mit extrem lauter House Musik war) leuchtete, so dass wir mit Fernglas nach dem verlorenen Boot suchten. Wir holten den Anker rein und starteten den Motor. Bereits kurz danach entdeckten wir das Boot. Es kostete uns einige Anstrengungen (und vor allem Nerven), dass Boot wieder auf das Schiff zu bringen. Das war ein guter Anfang für meine Nachtschicht, dachte ich. Die restliche Zeit verlief ruhig. Gegen 7 Uhr standen auch die anderen wieder auf. Wir dachten schon, dass das Schlimmste bereits überstandenist, als uns plötzlich ein riesiges Passagierschiff aus Griechenland vorne rammte. Der Schock war groß. Zum Glück ist uns nichts passiert; der Sachschaden am Boot hält sich auch in Grenzen. Der Stress mit der Hafenpolizei war noch der angenehmste Teil des Vormittags. Gegen 12 Uhr beschlossen wir Richtung Rogoznica zu fahren, wo wir gegen 17 Uhr auch gut angekommen sind…weiteres folgt in Kürze…



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Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Wednesday August 1, 2007

Hier ein weiterer Zwischenbericht von meiner Segeltour in Kroatien.

Der Montag Abend (das war das letzte Mal, als ich etwas in den Blog geschrieben hatte) war die stürmischste Nacht, die ich je auf der Adria erlebt hatte. In der Bucht vor Hvar tummelten sich hunderte von Schiffen. Laufend kamen neue Schiffe hinzu, die Schutz vor dem Sturm suchten. Der Wind war sehr stark und die Wellen groß. Im Team führten wir kurzerhand Schichten ein. Es musste immer jemand wach auf dem Deck sein. Ich durfte die letzte Schicht übernehmen (ab 4 Uhr). Gegen 3 Uhr wurde ich bereits wach, als jemand laut um Unterstützung. Unser Schlauchboot, welches Teil des Segelschiffes ist, war plötzlich verschwunden. Der Sturm hatte zu dem Zeitpunkt einen neuen Höhepunkt erreicht. Hvar (wo zeitgleich eine Riesenstrandparty mit extrem lauter House Musik war) leuchtete, so dass wir mit Fernglas nach dem verlorenen Boot suchten. Wir holten den Anker rein und starteten den Motor. Bereits kurz danach entdeckten wir das Boot. Es kostete uns einige Anstrengungen (und vor allem Nerven), dass Boot wieder auf das Schiff zu bringen. Das war ein guter Anfang für meine Nachtschicht, dachte ich. Die restliche Zeit verlief ruhig. Gegen 7 Uhr standen auch die anderen wieder auf. Wir dachten schon, dass das Schlimmste bereits überstandenist, als uns plötzlich ein riesiges Passagierschiff aus Griechenland vorne rammte. Der Schock war groß. Zum Glück ist uns nichts passiert; der Sachschaden am Boot hält sich auch in Grenzen. Der Stress mit der Hafenpolizei war noch der angenehmste Teil des Vormittags. Gegen 12 Uhr beschlossen wir Richtung Rogoznica zu fahren, wo wir gegen 17 Uhr auch gut angekommen sind…weiteres folgt in Kürze…

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Überleben im Sturm

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Monday July 30, 2007

So hier kommt mein nächster Kurzbericht zu meiner Segeltour in Dalmatien. Gestern Abend sind wir auf der Insel Brac, im Ort Milna angekommen. Am Abend waren es noch mehr als 35 Grad. Der kleine Ort liegt in einer sehr schönen Bucht; für Segler ideal. Eine Internetverbindung hier herzustellen scheint so schwierig, wie in der Sahara Wasser zu finden. Lediglich mein PDA läuft einwandfrei…

Heute morgen sind wir direkt Richtung Hvar gefahren. Es waren sehr gute Segelbedingungen, obwohl bereits in der Marina Milna davor gewarnt wurde, dass heute ein großer Sturm kommen wird. Das haben wir natürlich getrost ignoriert… Den ganzen Tag über schien die Sonne. Keine Spur von einem Sturm. In Hvar gut angekommen sind wir direkt zum “Partystrand” von Hvar gelaufen. Die Stimmung hier ist super; allerdings wurde es am frühen Abend sehr windig… Der Sturm naht nun… Aktuell pfeift der Wind sehr stark hier auf dem Boot. Die Nervosität steigt… Wir drehen uns im Kreis im Wasser. Ich hoffe, wir überleben die Nacht :-) Ich melde mich (hoffentlich) morgen wieder.

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Kurzes Lebenszeichen von der Segeltour

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Sunday July 29, 2007

Gestern hat meine Segeltour durch Dalmatien begonnen. Aktuell schreibe ich über meinen PDA einen kurzen Status. Sobald ich wieder eine normale Internetverbindung habe, schreibe ich mehr :-)

Los ging es gestern Nachmittag als wir von der Insel Ugljan losgestartet sind. Übernachtet haben wir auf der Insel Pasman. Aktuell fahren wir in Richtung Brac weiter. Details folgen….

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Tipp: Clever verhandeln und günstig Chartern

Erschienen in: Sport
Erschienen am: Sunday June 3, 2007

Heute wurde ich von einem Webmaster auf ein sehr interessantes Portal zum Segelsport aufmerksam gemacht: www.segelsport-online.de

Hier findet man viele Informationen zum Segelsport. Was mich besonders freut ist das Kroatien dort auch eine eigene Rubrik hat. :-)

Der Webmaster Markus Wichmann hat einen sehr interessanten Artikel mit Tipps zum Segeln in Kroatien geschrieben. Vielen Dank an Markus dafür.

Eine französische Studie unter Yachtbesitzern fand heraus, dass die Nutzung der eigenen Yacht im Schnitt bei 12 Tagen pro Jahr liegt. Wirft man dann einen Blick auf die laufenden Kosten einer eigenen Yacht, ist Chartern auch langfristig oftmals die günstigere Alternative seinen Urlaub an Bord eines Segelbootes zu verbringen. Wer zudem einige Punkte beachtet kann beim Yachtcharter zusätzlich 20 Prozent und mehr sparen. Gute Voraussetzungen dafür bieten die angespannte Lage am Chartermarkt und der damit verbundene Preiskampf der Charterer.
Gute Chancen auf einen günstigen Preis hat, wer sich früh entscheidet und Frühbucher- bzw. Messerabatte mitnimmt. Hier sind je nach Zeitraum fünf bis zehn Prozent drin. Wer sich bereits im Winter entscheidet kann sogar bis zu zwanzig Prozent herausverhandeln.
Wer bereits Kunde bei einem Charter Unternehmen ist, profitiert von Wiederholerrabatten. Fünf bis zehn Prozent bekommen Stammkunden. Manchmal gilt dieser Rabatt sogar wenn der letzte Törn bereits mehrere Jahre zurückliegt. Sollte sich kein monetärer Vorteil verhandeln lassen, sind manchmal auch Extras in Form eines kostenlosen Dingis, eines Aussenborders, Gratis-Spinnaker, Radar oder nützlichen Services (Wetter-SMS) o.ä. drin.
Für Kurzfristige ist auch der Last-Minute-Charter eine Möglichkeit. Vercharterer haben ein Fixkostenproblem und sind auf hohe Auslastung angewiesen. Sie haben ein Interesse daran, zur Not zu verminderten Preisen die Auslastung ihrer Yachten zu maximieren. Kurzfristig sind daher bis 30 Prozent, manchmal sogar bis zu 50 Prozent möglich!
Vorsicht ist allerdings wie bei allen anderen Last-Minute Deals geboten, da meist nur ein eingeschränkt Revierauswahl besteht und zudem die Zusatzkosten wie die kurzfristige Buchung eines Fluges den Rabatt schnell auffressen. Auch die lokalen Revierkosten (Hafengebühr, Proviant, Ausflüge) und die Nebenkosten (Gebühren für Extras, Endreinigung) sollten in die Wahl des Revieres miteinbezogen werden.
Je nach Saison fallen bzw. steigen äquivalent zu den Reisepreisen auch die Charterkosten. In der Nebensaison sind daher Preisnachlässe möglich oder Gratis-Verlängerungstage oder –wochen verhandelbar.
Eine weitere Form günstig zu Chartern ist die Buchung einer Rücküberführung. Hier werden Yachten zu ihrer Basis zurückgesegelt. Einen Teil des Preisaufschlags für den One-Way Törn kann der Vercharterer direkt als Rabatt an die Überführungscrew der Yacht weiterreichen. Auch hier gilt wieder die Anreise- und Transferzeiten zu beachten. Wer einen Ankerplatz nur durch Buchung eines Buschpiloten erreichen kann, verhagelt sich den Preisvorteil.
Wer nicht immer die neuesten Yachten bucht, sondern breit ist, auch ein fünf oder sechs Jahre altes Boot zu buchen, der kann unter Umständen bis zu 30% Preisnachlass erwarten. Aufpassen sollte man allerdings bei der Wahl des Vercharterers, da plötzlich ausfallendes Equipment auch zu einem frühen Ende des Törns führen kann.
Wer sich regelmäßig bei den verschiedenen Anbietern und auch beispielsweise auf Segelportalen im Internet nach Trends und Veränderungen im Markt erkundigt, kann beispielsweise durch antizyklisches Verhalten bzw. durch Antizipation von Preisentwicklungen bares Geld sparen. So funktionieren nicht alle Regionen stets gleichgut. Lokale Preiserhöhungen führen auch bei den Charterern zu Buchungsrückgängen und somit im Folgejahr oft zu deutlichen Preisrückgängen bei Charter von Segelyachten. Des Weiteren versuchen Charter Unternehmen auch die Dauer der Segeltörns zu verlängern. Kurze Törns mit häufigen Crewwechseln erhöhen die Kosten für Instandhaltung, Reinigung und Verwaltung. Eine Verlängerungswoche wird daher häufig mit guten Nachläsen belohnt.
Eine der effektivsten Möglichkeiten Geld zu sparen und dennoch einen erfüllten Segelurlaub zu verleben ist schließlich die Empfehlungen und das Insiderwissen von Seglern die bereits entsprechende Erfahrungen gesammelt haben. Dazu bieten sich im Internet neben vielen Informationsquellen auch Plattformen auf denen sich Segler austauschen können.
So bietet beispielsweise das neu gegründete Portal Segelsport online viele Möglichkeiten die eigenen Erfahrungen ins Internet zu stellen, sich mit anderen Seglern zu unterhalten und beispielsweise Törnberichte oder Fotos zu tauschen. In Ergänzung finden sich auch Informationen zu Segeln, Yacht Charter und Mitsegeln in Kroatien.

Quellen: Yacht 2/2007 / Segelsport online

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Tödlicher Segeltörn in Kroatien

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: Thursday September 14, 2006

Für einen 29-Jährigen aus Lend (Pinzgau) endete am Montag ein Segelurlaub in Kroatien tödlich. Kroatische Behörden ermitteln wegen möglichen Fremdverschuldens.

Der verunglückte Mann war mit zwei befreundeten Polizisten unterwegs. In der Nacht von Montag auf Dienstag ist ihr Schiff im Hafen von Zadar vor Anker gelegen. Die Polizisten hatten ihren Freund in der Nacht vermisst und ihn nach kurzer Suche im Wasser treibend gefunden. Für den Verunglückten kam jede Hilfe zu spät. In Lend selbst herrscht nach dem ungeklärten Todesfall Fassungslosigkeit. Die Begleiter des Verunglückten müssen vorerst in Kroatien bleiben. Sie haben Ausreiseverbot.

Quelle: nachrichten.at

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Croatia Blog - 06.10.2008
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