Vrbnicka Žlahtina – kroatischer Ursprung

Erschienen in: Essen & Trinken
Erschienen am: 20.11.2008

Kroatien ist für hervorragende Weine bekannt, deshalb kann man nur schwierig sagen, welcher der beste ist. Auch wenn es natürlich allem voraus eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, gehört der Meinung zahlreicher Experten, aber auch der „praktischen Weinliebhaber“ nach die Vrbnicka Žlahtina zu den besten.

Sie wird von der autochthonen Traubensorte Žlahtina, die auf dem Vrbnik-Feld wächst, gewonnen, ein Weinanbaugebiet mit unter Schutz stehender geografischer Herkunft. Je nach Ernteertrag werden jährlich zwischen 700.000 und 900.000 Flaschen dieses herkömmlichen trockenen Weißweins mit kontrollierter geografischer Herkunft erzeugt. Kenner beschreiben diesen Wein als „elegant, aus erstklassiger Qualität, einzigartiges Aroma und Frische, und alle Obstdüfte und harmonischen Merkmale der Sorte wurden geschickt aufrechterhalten“. Dies ist auch der Grund, weswegen die Kroatische Wirtschaftskammer der Vrbnicka Žlahtina die geschätzte Auszeichnung kroatischer Ursprung verliehen hat, weil sie „die traditionelle kroatische Kultur des Weinanbaus, Weinherstellung und Lebensweise in ländlichen Gebieten der Inseln der Kroatischen Küste pflegt, wo Existenz und nachhaltige Entwicklung vom standhaften und mühevollen Anbau landwirtschaftlicher Kulturen sowie von ihrer Verarbeitung zu Erzeugnissen mit einem Mehrwert abhängen.“ Der Wein sollte auf 8 bis 12 Grad abgekühlt werden, und am besten schmeckt er zu mediterranen Gerichten. Der Aufenthalt auf der Insel Krk, vor allem in Vrbnik selbst, einem pittoresken Städtchen auf einer 48 Meter hohen Klippe, stellt mit Sicherheit auch eine Möglichkeit dar, authentische Gerichte der Insel Krk zu kosten. Neben Fisch und Meeresfrüchten,
die mit erstklassigem Olivenöl der Insel Krk zubereitet werden, gibt es hier auch Gerichte aus hausgemachten Teigwaren. Hier werden auch vor allem das Lamm der Insel Krk, Schafskäse und Pršut geschätzt.

Quelle: press.croatia.hr

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Check-in aus dem eigenen Zuhause

Erschienen in: Tourismus & Verkehr
Erschienen am: 19.11.2008

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat vor kurzem einen neuen Internet-Service unter dem Namen Web Check-in eingeführt, der Touristen eine einfachere und flexible Registrierung für Flüge im PC im eigenen Zuhause oder Büro ermöglicht. Der neue IT-Service ist auf den Internetseiten des Unternehmens zugänglich croatiaairlines.com – Planiranje putovanja – Web check in. Touristen mit elektronischen Tickets können sich ab heute an jedem Computer mit Internetanschluss in vier einfachen Schritten für einen Flug registrieren, und zwar frühestens 23 Stunden und spätestens 60 Minuten vor dem Flug.

Den Service können Fluggäste mit Handgepäck sowie solche, die auf dem Startflughafen ihr Gepäck abgeben wollen, in Anspruch nehmen. Die Neuheit besteht darin, dass Fluggäste ihre Sitzplätze im Flugzeug selbst aussuchen und ihre Bordkarte (boarding pass), mit der sie direkt in das Flugzeug gelangen, ausfüllen können. Croatia Airlines ermöglicht Reisenden mit dem neuen Internet-Service noch flexiblere Reisebedingungen, und dies bezieht sich vor allem auf das Meiden von Massen auf Flughäfen und die nützlichere Zeitnutzung kurz vor dem Flug. Der Service wurde, wie in Croatia Airlines betont wird, in der Zusammenarbeit mit Lufthansa Systems entwickelt und stellt eine weitere Entwicklung des Projektes E-Commerce des Unternehmens dar. Die Nutzung des Web Check-in ist in der Mehrheit der europäischen Flughäfen möglich – Amsterdam, Brüssel, Paris, Frankfurt, Rom, London (Heathrow), Lisabon, München und Zagreb. Außerdem können den Service auch Flugpassagiere in Anspruch nehmen, die aus europäischen Orten über Zagreb in andere kroatischen Orte fliegen (beispielsweise Frankfurt – Zagreb – Split), sowie Flugpassagiere, die innerhalb von 23 Stunden einen Hin- und Rückflug haben (beispielsweise Frankfurt – Zagreb – Frankfurt).

Quelle: press.croatia.hr

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Geschäftsleute kommen

Kroatien ist eine bekannte Kongressdestination, wo jedes Jahr einegroße Anzahl von kleinen und größeren Symposien stattfindet. Vor allem Opatija, Dubrovnik, Zagreb, aber neben ihnen auch Umag, Porec, Rovinj, Pula, Brijuni, Rijeka, Split, Hvar, Brac, Osijek… sind wichtige Kongressorte, die durch ihre Kongress-Infrastruktur, Service- Qualität sowie Attraktivität der Orte selbst internationale und kroatische Kongresse, Konferenzen und Meetings sowie Sportveranstaltungen
anziehen.

Kurz vor dem Beginn des Kongressherbstes, in der Regel des dynamischsten Zeitraums, spricht die offizielle
Statistik über 3.625 Geschäftssymposien von Januar bis Ende Juli diesen Jahres. Insgesamt nahmen bis Ende Juli auf allen Symposien 289.125 Personen teil, von denen die Mehrheit, ganze 88 % aus Kroatien kam, während die Zahl der ausländischen Teilnehmer 35.643 betrug. Im vergangenen Jahr fanden in Kroatien 5.639 Geschäftssymposien statt, die alle zusammen insgesamt 10.561 Tage dauerten. An ihnen nahmen 415.822 Personen teil. Da die Kongresskapazitäten Kroatiens ständig wachsen und da das Land das Ansehen einer erstklassigen und wünschenswerten Kongressdestination genießt, wird erwartet, dass bis Ende dieses Jahres die Resultate des Vorjahres übertroffen werden. Außerdem hat Kroatien auch 16 Fünf-Sterne-Hotels und 122 Vier-Sterne-Hotels, von denen die meisten Kongressmöglichkeiten haben, und einige von ihnen auch große Kongresssäle und ebenso wichtige professionelle Arbeitskräfte, die dafür ausgebildet sind, auch die Bedürfnisse der anspruchsvollsten Kongresse zu befriedigen.

Quelle: press.croatia.hr

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Hohe Auszeichnung für das Hotel BlueSun Afrodita

Das Hotel BlueSun Afrodita in Tucepi wurde zum besten Hotel in der Welt erklärt. So entschieden in einer Umfrage des deutschen Reiseveranstalters TUI die Gäste, die unter 5800 Hotels aus der ganzen Welt wählen konnten. Das Kriterium zur Auswahl war  das Hotel, in dem sie „die schönste Zeit im Jahr“ verbracht haben, und die Mehrheit der Touristen nannte gerade den Urlaub in diesem Hotels im mitteldalmatinischen Ort Tucepi, am Küstenstreifen von Makarska. Das Hotel BluSun – das vor vier Jahren am Ort der ehemaligen Appartement- und Ferienanlage Afrodita errichtet wurde – hat 153 Zimmer und zwei Appartements. Außer Komfort und Service-Qualität hat man so eine hohe Bewertung mit Sicherheit auch dem großen Angebot von Inhalten in diesem exklusiven Vier-Sterne-Hotel zu verdanken. Das Hotel erstreckt sich über eine Fläche von 30.000 m2 und besteht aus drei erstklassigen Häuserreihen und ist hauptsächlich dem Familientourismus gewidmet.

Die Häuser befinden sich in einem authentischen mediterranen Ambiente, und in diesem Viertel befinden sich auch zahlreiche Möglichkeiten für Unterhaltung, Freizeit und Ähnliches. Vor dem Hotel befindet sich ein wunderschöner Kiesstrand, dessen Sauberkeit und Einrichtung mit der internationalen Blauen Flagge gekennzeichnet sind. Eine besondere Aufmerksamkeit im Hotel wird der Schulung von Personal gewidmet, somit hat Afrodita auch zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist für sein kreatives zusätzliches Angebot für Touristen im Ort bekannt. So wird beispielsweise das touristische Angebot in kürze mit einem neuen Kulturprogramm erweitert, welches sich auf seine Umgebung bezieht und den Gästen die Möglichkeit bietet, das reichhaltige kulturelle und traditionelle Erbe, Sitten kleiner Ortschaften und ehemaligen Lebensweisen kennen zu lernen. TUI – Holly 2008, Auszeichnung des deutschen Reiseveranstalter TUI, hat im September in Berlin Miso Divic, Direktor des Hotels BlueSun Afrodita, entgegengenommen. Empfehlung für Hotels Makarska.

Quelle: press.croatia.hr

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Kroatien – angesehene Camping-Destination

Ende September fand in Umag die Hauptversammlung der Europäischen Föderation der Campingplatzunternehmer und Ferienparks (EFCO&HPA) statt, eine Vereinigung, die im Jahre 1979 gegründet wurde und ca. 25.000 europäische Campingplätze und Campinganlagen vereint. Dass so ein wichtiges Treffen in Kroatien beziehungsweise in der Region Istrien und im Ferienort Umag stattgefunden hat, stellt eine Anerkennung des dortigen Campingangebots dar, das den Gästen einen Urlaub in schöner und unberührter Natur ermöglicht, wobei mit dem wachsenden Standard des Camping-Service Schritt gehalten wird. Kroatien hat insgesamt 226 Campingplätze und 278 private Campingplätze, auf denen insgesamt 224.000 Personen untergebracht werden können, wobei ca. 10.000 auf private Campingplätze entfallen. Das Angebot der Campingplätze umfasst – nach Angaben der Kroatischen Camping-Vereinigung – 23,7 % der Aufnahmekapazitäten des Landes, und ungefähr genauso groß ist auch der Anteil an Übernachtungen von Touristen. Fünfzehn Campingplätze mit Gesamtkapazität von 22.500 Personen haben vier Sterne, während 57 mit einer Kapazität von etwas mehr als 88.000 Personen drei Sterne haben.

Die meisten Campingplätze mit 4 oder 3 Sternen befinden sich in Istrien, das auch die zahlreichsten Campingkapazitäten aufweist, während sich die Region Primorje-Gorski Kotar auf dem zweiten Platz der Campingkapazitäten befindet, und an dritter Stelle die Region Zadar. In Bezug auf die Anzahl der Campingplätze mit vier Sternen befindet sich hinter dem ersten Platz, den Istrien einnimmt, der südlichste Teil Kroatiens, die Region Dubrovnik-Neretva. Die diesjährige Camping-Saison wird in der kroatischen Camping-Vereinigung als erfolgreich bewertet. Ihrer Schätzungen nach wurde in den ersten acht Monaten auf den kroatischen Campingplätzen 12,624 Millionen Übernachtungen bzw. 3,2% mehr als im Jahre 2007 realisiert. In Istrien, der am besten entwickelten kroatischen Campingplatz-Destination, wurden 6,825 Millionen Übernachtungen bzw. 3,4 % mehr als im Vorjahr realisiert. Durchschnittlich sind im Jahr die Campingplätze 59, 1 Tage voll belegt, und am längsten sind die Campingplätze in der Region Primorje- Gorski Kotar voll belegt, nämlich 67,1 Tage. Natürlich halten sich Gäste am längsten auf Campingplätzen mit vier Sternen auf – sogar 87 Tage. Die durchschnittliche Länge des Aufenthalts der Gäste auf Campingplätzen beträgt 6,7 %, und am längsten halten sie sich in Istrien auf, wo die Gäste im Durchschnitt acht Tage auf dem Campingplatz verweilen. Laut offiziellen Angaben des Kroatischen Statistikamtes kommen die Gäste auch in den ersten sieben Monaten auch weiterhin am meisten aus Deutschland, danach aus Slowenien, den Niederlanden, aus Österreich, der Tschechischen Republik…. Dem traditionellen Markt schließen sich jedes Jahr auch neue Touristen an. Die kroatische Camping-Vereinigung plant intensivere Präsentationen genau für solche neuen Gäste.

Quelle: press.croatia.hr


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Gruß an die Sonne und Meeresorgel – ganzjährige Attraktion

Erschienen in: Dalmatien,Kunst & Kultur,Urlaubsregionen Kroatien
Erschienen am: 11.11.2008

Die Meeresorgel und das etwas jüngere Werk der Stadt „Gruß an die Sonne“ des Architekten Nikola Bašić sind zwei Sehenswürdigkeiten der dalmatinischen Stadt Zadar, die durch ihre Attraktivität die Blicke der Öffentlichkeit anziehen und
den kultur-historischen Werten und dem Ambiente dieser Stadt eine moderne Note verleihen. Der Gruß an die Sonne besteht aus dreihundert mehrschichtigen Glasplatten, die auf der gleichen Ebene mit der steingepflasterten Uferpromenade in der Form eines Kreises mit 22 Meter Durchmesser angeordnet sind. Unter den begehbaren Glasplatten befinden sich mit Fotospannung betriebene Solarmodule, über die eine symbolische Kommunikation mit der Natur realisiert wird. Das Ziel ist, genauso, wie bei der Meeresorgel eine Kommunikation mit dem Ton herzustellen, hier jedoch mit dem Medium „Licht“. Gleichzeitig mit dem „schönsten Sonnenuntergang der Welt“ schalten sich auch Beleuchtungselemente ein, die im Kreis eingebaut sind und erzeugen nach dem eigens für diesen Zweck geschaffenem Szenario ein wunderschönes, außerordentlich eindrucksvolles Lichtspiel, das dem Rhythmus der Wellen und den Klängen der Meeresorgel folgt. Das mit Fotospannung betriebene Solarmodul absorbiert am Tag Sonnenenergie und formt sie danach in elektrische Energie um. Auf dem Informationsbildschirm kann man die aktuelle Produktion der elektrischen Energie ablesen, und es wird erwartet, dass das gesamte System jährlich ca. 46.500 kWh erzeugen wird.
Dies ist eigentlich ein kleines Kraftwerk, dessen Energie nicht nur allein für das Werk Gruß an die Sonne verwendet wird, sondern auch für die gesamte Beleuchtung der Uferpromenade. Diese Energie wird dreimal billiger als die bestehende
sein und das Projekt selbst ist ein einmaliges Beispiel der Verknüpfung der Nutzung erneuerbarer Energien, energetischer Effizienz und der Einrichtung öffentlicher Flächen in der Stadt.In Zusammenarbeit mit Prof. Maksim Klarin aus der Zadarer Schule für Seewesen wurden im Ring um den Gruß an die Sonne die Heiligen der Stadt Zadar, alle Namensträger heutiger, aber auch ehemaliger Kirchen auf der Halbinsel eingetragen. Neben jedem ihrer Namen und Feiertage, an denen sie gefeiert werden, ist auch die Deklination sowie die Höhe der Sonne und die Dauer des Sonnenlichts am entsprechenden Feiertag und an diesem Standort auf der Uferpromenade eingetragen.

Auf diese Art und Weise wird die Verbindung von Zadar mit dem Kalender des Heiligen Krševan betont, der einen großen Beitrag für die Zeitmessung und die astronomische Navigation geleistet hat. Das Werk Gruß an die Sonne, als Modell des Sonnensystems mit den zugehörigen Planeten, ist mit der Meeresorgel verbunden. Es handelt sich nämlich um einen besonders geformten Küstenteil mit einigen Treppen, die sich über ca. 70 Meter Küste erstrecken und ins Meer führen. Unter ihnen sind 35 Rohre in der Küste eingebaut, die verschiedene Längen, Durchmesser und Gefälle haben. An den Rohrenden befinden sich Pfeifen, die sieben Akkorde von je fünf Tönen spielen, die durch die Meereswellen in die Orgelpfeifen angepresste Luft entstehen. Beide Werke, ziehen große Aufmerksamkeit der Besucher, aber auch der fachkundigen Öffentlichkeit auf sich und stellen ein Motiv für die Besichtigung der Stadt Zadar dar. Einer Stadt mit reichem Denkmalerbe, in der sich unter anderem auch die Kirche des Heileigen Donatus aus dem 9. Jahrhundert befindet, die bekannteste mittelalterliche Basilika und das Wahrzeichen der Stadt. Empfehlung für Hotels Zadar.

Quelle: press.croatia.hr

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Das Erlebnis beginnt auf der Reise

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: 22.10.2008

Wie auch anderswo in Europa ermöglicht in Kroatien ein modernes Verkehrsstraßennetz den Einwohnern und Touristen ein schnelleres Reisen, aber gleichzeitig raubt es auch den Genuss der Beobachtung der Umgebung, eine interessante Pause und einen Einblick in die Lebensweise der Menschen. Nach dem Bau der Autobahn Zagreb – Rijeka fiel die damalige Hauptverkehrsstraße in den zweiten Plan, bis dieses Gebiet mit außergewöhnlichen natürlichen Attraktionen im Rahmen eines vom Ministerium unterstützten Projektes in das Netz der europäischen kulturellen und touristischen Wege aufgenommen wurde. Es handelt sich um zwei Straßen von großer historischer Bedeutung.

Die Straße Karolina wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut und erhielt ihren Namen nach dem Kaiser Karl. Aber aufgrund der kleinen Kapazität und steiler Abschnitte wurde sie schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch die Straße Lujzijana ersetzt, eine der modernsten Straßen in der damaligen Monarchie. Heute haben beide Straßen durch den Ausbau der Autobahn ihre ursprüngliche Funktion verloren, aber sie stehen vor einer interessanten touristischen Zukunft, deren Vorläufer die Veranstaltung Sommer auf Lujzijana und Karolina ist. Der Projektträger ist der Verein Lujzijana aus Delnice, und die Bemühungen der Mitglieder sind auf die Wiederbelebung unentwickelter und vernachlässigter  ländlicher Gebiete in breiterer Umgebung, sowie auf die Miteinbeziehung von Tradition und natürlichem Erbe in das touristische Angebot gerichtet. Die diesjährige Veranstaltung „Sommer auf Lujzijana und Karolina“ fand Ende Juni statt, auf der Folklore- und volkstümliche Gruppen aufgetreten sind und alte Handwerke und Bräuche usw. präsentiert wurden. Dies war eine gute Möglichkeit, die Briefmarke vorzustellen, die anlässlich des 200. Jubiläums der Straße Lujzijana herausgegeben wurde. An der Aktion nahmen Postkutschen und Briefträger teil, die in historische Uniformen eingekleidet waren. Diese Juni-Veranstaltung kennzeichnet den Beginn des Projekts, das den Straßen Karolina und Lujzijana ihre ehemalige Bedeutung zurückgeben wird und den Touristen auch während der Reise Spaß ermöglichen wird.

 

Quelle: press.croatia.hr

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Breite Palette an touristischem Angebot

Erschienen in: Dalmatien
Erschienen am: 21.10.2008

Die Stadt Knin und ihre Umgebung sind in den letzten Jahren zu einem immer markanteren touristischen Reiseziel geworden. In Kroatien, aber auch in Europa, promoviert sich Knin als attraktives Ausflugsziel, größtenteils dank dem Fluss Krka, der über dem Wasserfall Krcic bei Knin entspringt, ebenso aber auch der Nähe zum Dinara-Gebirge – mit dem höchsten Gipfel Kroatiens, aber auch dem reichen kultur-historischen Erbe des Gebiets um Knin.

Erhaltene Natur, die Nähe zum Dinara und Svilaja sowie der Fluss Krka bieten Besuchern viel abenteuerliche Freizeitgestaltung, wie z.B. Radsport, Wandern, Reiten, Fahrten mit Jeeps und Quad (ATV) Fahrzeugen, Fischfang, Kajak-Fahrten, Rafting… Neben dem Sport- und Erholungsangebot bietet die weitere Umgebung der Stadt Knin noch eine ganze Reihe an attraktiven touristischen Besonderheiten. Der bedeutendste und meist besuchte kulturelle Denkmalkomplex dieses Gebietes, ist die Festung Knin. Die Errichtung begann noch im 9. Jahrhundert, zu Zeiten der Herrschaft der kroatischen Volksherrscher, und im vergangenen Jahr wurden an der Festung neue Informationstafeln, Geländer, Bänke und ein Teleskop angebracht. In der Umgebung von Knin befindet sich auch eine der bedeutendsten altkroatischen archäologischen Fundstätten, Biskupija, ebenso wie die Überreste der einstigen Militärsiedlung Burnum und des vor fünf Jahren entdeckten Amphitheaters. Obwohl sich Knin in der Nahe der Küste befindet, sieht der Tourismusverband der Stadt das ganze Jahr über ein großes touristisches Attraktivitätspotential der Stadt, und nicht nur in den Sommermonaten. Im Sommer werden Knin und Umgebung zumeist von Badeurlaubern besucht, der Herbst und der Frühling sind die Jahreszeiten, in denen die ganze Pracht der Naturschönheiten dieses Gebietes am besten zum Ausdruck kommt, und deshalb sind sie ideal für Ausflüge und „Teambuildings“ sowie Paintball, während auf der anderen Seite der November und Dezember für Jäger reserviert ist, besonders jene aus Italien. In der Stadt Knin wird die baldige Errichtung eines Hotels mitten in der Stadt angekündigt, und einige Familien aus der Gegend kündigen die Aufnahme des Agrotourismus und der Pferdesports auf ihren Gütern an.

 

Source: press.croatia.hr

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Bald virtuelle Zusammenkunft mit der Stadt

Erschienen in: Allgemein
Erschienen am: 20.10.2008

Dubrovnik könnte bereits nächstes Jahr ein virtuelles Museum haben, das sich in der historischen Quarantäne Dubrovniks befinden wird, dem Lazarett. Für die Einrichtung der Räumlichkeiten liegt bereits die Baugenehmigung vor und die Projektverwirklichung beginnt diesen Herbst. Für das virtuelle Museum ist der erste der zehn Säle – Schiffe vorgesehen.
So viele hatte das Lazarett nämlich und damals war es der historische Eingang in die Stadt. Der beeindruckende Komplex befindet sich am östlichen Eingangstor der Stadt, an idealer Stelle für eine Stadtrezeption des neuen Typs. Das neue virtuelle Museum würde dem Lazarett ermöglichen, zur Eingangsstation der meisten Besucher Dubrovniks zu werden, etwas Ähnliches wie die Stadtmauern. Das virtuelle Museum wird auf der Nutzung der Technologie verschiedener Zweige der Informationsindustrie beruhen, deren Lösungen zur Ausarbeitung der Exponate zur Anwendung kommen werden.

Im Museum verschaffen sich die Besucher einen kleinen Überblick über das reiche Erbe und die Geschichte der Stadt, aber auch über die geistliche Kraft der Stadt, die seit dem 9. Jahrhundert bis heute andauert. Außer für Standardtouristen und Besucher von Dubrovnik, wird dieses virtuelle Museum auch für jene Gäste, die mit Luxus-Jachten oder Mini- Cruisern kommen, ein ausgezeichneter Ort sein, um sich auf eine andere Art und Weise mit der Stadt vertraut zu machen. In Zukunft wird es für Mega-Cruiser verboten sein, zwischen der Stadt und der Insel Lokrum vor Anker zu gehen. Vor Lokrum werden nur noch Jachten und Schiffe mit geringerer Kapazität ankern dürfen, und die Gäste werden vor dem Lazarett an Land gehen. Außer dem Kulturtourismus, dessen Angebot durch dieses virtuelle Museum bereichert und an Attraktivität gewonnen wird, kündigt Dubrovnik die Möglichkeit der baldigen Eröffnung eines großen Kongresszentrums auf Babin kuk an.

Quelle: press.croatia.hr

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KREuropa – Neuer Blog zu Kroatien

Erschienen in: Wirtschaft und Politik in Kroatien
Erschienen am: 12.10.2008

Im Internet finden sich mehr und mehr Blogs über Kroatien. Das freut mich sehr, da die meisten Blogs darauf abzielen die Schönheiten Kroatiens zu vermitteln. Jüngst bin ich aber auf einen ganz anderen Kroatien Blog gestossen:

KREuropa.de

Dieser Blog hat sich ein ganz besonderes Thema ausgesucht. Es zielt auf die Förderungen der Integration Kroatiens mit Europa. Slobodan (der Autor des Blogs) beschreibt dies wie folgt:

"Ich möchte mit diesem Blog im Grunde genommen zweierlei erreichen. Europäischen (wohl hauptsächlich deutschsprachigen) Mitbürgern das Land, seine Kultur, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen und näherbringen andererseits jedoch vom politischen, wirtschaftlichen und auch kulturellen Geschehen in Kroatien berichten um sich mit dem baldigen EU-Mitglied vertraut zu machen."

Dieser Blog ist seit letzter Woche Teil meiner RSS-Feeds, die ich jeden Tag lese. Jeder, der sich für das Thema interessiert, sollte ebenfalls diesen Blog lesen. Ich kann ihn nur empfehlen.

Hier geht es zum Kreuropa Blog.

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Croatia Blog - 22.05.2012
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